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Von der unsichtbaren Kraft des Geistes in der Schöpfung

Gerade in der heutigen Zeit ist das Gesundheitsbewußtsein der Menschen in der westlichen Welt erheblich gestiegen. Viele Menschen unterscheiden zwischen dem, was ihnen gut tut und dem, was ihnen schadet. Gesundheit ist ein hohes Gut. Dieses Gut zu bewahren und bis ins hohe Alter zu pflegen, schafft dem Menschen Freude und Zufriedenheit.

Durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse ist es uns gegeben, viele positive Therapien und und Behandlungsmethoden für ein gesundes Leben anzuwenden. Und dennoch können wir den Tod, das Leid und die Trauer nicht ausschließen. Warum nicht?

Der Mensch ist ein Teil der Schöpfung und somit ein Teil unseres Schöpfers. Ohne unser Sonnensystem gäbe es kein Leben auf der Erde. Ohne Energie, Masse und der Bewegung gäbe es kein Wachstum und keine Entwicklung. So wie auf der materiellen Ebene die Gesetze der Physik wirken, so wirken in der unsichtbaren Welt die Gesetze des Geistes. Aus der Wirksamkeit der bewegten Masse zueinander entsteht Magnetismus und Elektrizität, aus der alle Wesen ihren natürlichen Antrieb zum Leben beziehen. So, wie die materiellen Gesetze wirken, so wirken auch die unsichtbaren geistigen Gesetze. Eine ideale Voraussetzung für den Menschen, durch die erlebbare Natur, Gottes Wesen zu erforschen.

Jesus sagt:
„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht“ (Matth. 4,4)

Ist der Mensch bereit, sich dieser Wirklichkeit, der Kraft des Heiligen Geistes in der Schöpfung und des Schöpfers zu öffnen, dann öffnet der Mensch seine inneren Türen der Inspiration der Höhe des Geistes.
Dann wird der Urknall zum Ursprung und der Magnetismus zur Kraft des Geistes.
Wie schön, dass Gottes Schöpfung und Wille seine Liebe ist, zur Erkenntnis der Einheit aller Wesen. Wie schön, dass die Geheimnisse der Schöpfung uns ermutigen, auch das Geheimnis des Schöpfers zu erkennen und zu erfahren.
Gottes Liebe ist Ausdruck seiner Schöpfung vom Anfang bis zum Ende.
Nutzen wir für uns als Menschen die Chance, den Wert, die Aufgabe und unseren Anteil als Gottes Werkzeug zu erkennen, um die Freude und den Trost dieser göttlichen Liebe zu erfahren und an alle Wesen weiter zu leiten.




Willibald, 13.05.2018